Berlin, Olympiastadion (10.06.2009)
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sky aus Berlin schrieb:
...so, das war es also, das erste DM Konzert im Olympiastadion. Insgesamt ein sehr gutes Konzert.
Und jetzt kommt das große ABER ;-)
Das Olympiastadion ist einfach zu groß!
Vielleicht sind wir in Berlin verwöhnt, aber 23 Jahre Waldbühne (seit 1986, mit einigen Konzerten in Hallen zwischendurch) hinterlassen großartige Konzerterinnerungen.
Im Olympiastadion kam einfach nicht die gleiche Stimmung auf. Die Interaktion zwischen Band und Fans ist bei solchen Massen und den großen Entfernungen nicht möglich. In der Waldbühne haben die Fans z.B. immer mal wieder die Lieder einfach weiter gesungen und die Band hat dann auch nochmal eingestimmt und ist nicht gleich zum nächsten Song übergegangen. Das war gestern gar nicht möglich.
Stimmung kam im Stadion schon auf. Aber nicht so intensiv, wie ich es in seit 1986 kenne. Insgesamt recht anonym. Schade.
Show & Sound waren gut und die Band gut drauf. Dave insgesamt etwas ruhiger, aber das störte nicht.
Die neuen Songs, besonders Peace, kamen gut rüber. Und Personal Jesus und Waiting for the Night waren ein toller Abschluss.
Die Setlist: unverändert und wie in Leipzig.
Ich hoffe noch auf die O2-Arena im Januar und darauf, dass DM nie wieder eine Stadion-Tour machen sondern wieder in die Waldbühne kommen :-)
Und jetzt kommt das große ABER ;-)
Das Olympiastadion ist einfach zu groß!
Vielleicht sind wir in Berlin verwöhnt, aber 23 Jahre Waldbühne (seit 1986, mit einigen Konzerten in Hallen zwischendurch) hinterlassen großartige Konzerterinnerungen.
Im Olympiastadion kam einfach nicht die gleiche Stimmung auf. Die Interaktion zwischen Band und Fans ist bei solchen Massen und den großen Entfernungen nicht möglich. In der Waldbühne haben die Fans z.B. immer mal wieder die Lieder einfach weiter gesungen und die Band hat dann auch nochmal eingestimmt und ist nicht gleich zum nächsten Song übergegangen. Das war gestern gar nicht möglich.
Stimmung kam im Stadion schon auf. Aber nicht so intensiv, wie ich es in seit 1986 kenne. Insgesamt recht anonym. Schade.
Show & Sound waren gut und die Band gut drauf. Dave insgesamt etwas ruhiger, aber das störte nicht.
Die neuen Songs, besonders Peace, kamen gut rüber. Und Personal Jesus und Waiting for the Night waren ein toller Abschluss.
Die Setlist: unverändert und wie in Leipzig.
Ich hoffe noch auf die O2-Arena im Januar und darauf, dass DM nie wieder eine Stadion-Tour machen sondern wieder in die Waldbühne kommen :-)
Jens P aus Berlin schrieb:
Und dann gab es doch noch diesen einen Augenblick, wo dass Stadion viel grösser hätte sein können, ich wäre den Jungs immer noch so nah wie sonst nie während der vergangenen 2 Stunden gewesen. Als sie einträchtig an der Spitze des Spacewalks standen und "Waiting for the night" in den abendlichen Himmel von Berlin sangen und ich schwer mit den Tränen zu kämpfen hatte. Allein dafür war es am Ende ein schöner Abend in einem Stadion, dass sicherlich für Fussball-, aber leider nicht für Konzertatmosphäre sorgen kann.
Das die beschaulich-intime Waldbühne dem sterilen Olympiastadion auf der diesjährigen Tour weichen musste, ist ein ganz deutlicher Nachteil. Zu gross waren die Entfernungen von den Rängen zur Bühne, denn nicht jeder Fan hat Platz im Innenraum. Das tat der Stimmung nicht besonders gut, zwar wurde bei uns durchweg gestanden und schwangen die Köpfe mehr oder weniger intensiv im Rythmus mit, aber dieses durchgehende Happening von der allerersten Reihe vor der Bühne bis zum letzten Sitzplatz kam nur bei den gewohnten Klassikern auf.
Die neuen Songs von "Songs of the Universe" können, bis auf kleine Abstriche bei "Wrong", live nicht wirklich überzeugen und so wunderte es mich nicht, das der Opener "In chains" trotz der gewohnten, kraftvollen Stimme eines glücklicherweise wieder sehr fitt wirkenden Daves höflich zur Kenntnis und vernunft-frenetisch beklatscht wurde, was sich auch beim zweiten Song "Hole to feed" nicht änderte. "Songs of the Universe" ist, im Gegensatz zu seinem Vorgänger "Playing the Angel", kein Live-taugliches Album, sondern mehr für den stillen Genuss geeignet. Besonder "Peace" fällt für mich in diese Kategorie, zumal es hier nach meinem Gefühl zwei kleinere Pannen im Song bzw bei Daves Gesang gab. Das gab meinem persönliches "Skip" Stück auf diesem Konzert wenigstens noch eine persönliche Note.
Der Rest der Setliste ist eine durchweg schön zu hörende und zum Teil wunderbar mitzufeiernde Zeitreise durch diverse DM-Alben, wobei sicherlich je nach dem eigenen Geschmack das ein oder andere Stück favorisiert worden wäre, aber spätestens bei "Question of lust" trafen wir uns alle im Geiste und vor allem im Herzen wieder und dachten daran, wann und bei welcher Gelegenheit wir das Lied zum ersten Mal hörten oder uns im Engtanz übten :) Zeitloser kann ein Stück Musik kaum sein. Danke Martin für diesen Moment der Einkehr.
Die dann über zwei weitere Stücke von "Songs of the Universe" bis hin zum immer wieder herrlich rockig-rotzigen "I feel you" vergessen war und im DEM Klassiker schlechtihin mündete: "Never let me down again" Die einen hassen es, ich liebe es und vor allem live ganz besonders, denn es bleibt immer wieder aufs Neue ein bewegender Anblick, zigtausende Arme schwingen zu sehen und sich, den Abend, das Konzert und Depeche Mode mal ganz im Allgemeinen wieder feiern zu dürfen. Das wird sich hoffentlich auch nie ändern und wem es nicht gefällt, der holt halt neues Bier :)
Das mussten sich wohl leider auch ein paar Fans gedacht haben, denn danach war erstmal Schluss und aus dem Innenraum begannen die ersten Wanderungen gen Ausgang! Ein Anblick, den ich bis heute beim besten Willen nicht verstehe und mich ernsthaft frage, welche "Fans" das bitteschön waren, die schon vor den Zugaben nach Hause gehen?
Die Zugaben, die nicht wirklich welche sind, da es fast immer deren zwei gibt, waren mit gut durchgehörten und abgefeierten Klassikern bestückt und gipfelten in der eingangs erwähnten musikalischen Perle, an deren Ende sich alle 5 huldvoll vor dem dankbaren Publikum verneigten.
In diversen anderen Fankritiken habe ich gelesen, das man enttäuscht wäre, dass sich DM auf der Bühne nicht mehr neu erfinden würden bzw es keinerlei Überraschungen mehr gibt. Vielleicht habe ich dafür einen zu niedrigen Erwartungslevel, mag sein, geht es mir in erster Linie doch um den puren Live Genuss vieler Songs und um das rein optische Erlebnis, meine Band auch in Natura und nicht nur auf diversen Plattencover oder Postern sehen zu können. Ich persönlich brauche da nicht unbedingt fallende Vorhänge, ein bombastisches Feuerwerk oder knapp bekleidete Backroundsängerinnen.
Gern verzichtet hätte ich an diesem Abend allerdings auch auf die Leinwände, so sehr ich die verschrobenen Videointerpretationen schätze, schliesslich haben hier DM dank Anton Corbijn auch Massstäbe gesetzt, aber ein schlichtes Livebild von der Bühne hätte mir und tausenden anderen Fans sicherlich mehr genutzt. Da wäre weniger mehr gewesen.
Alles in allem ein schöner Abend, aber in meiner Tourgeschichte kein unvergessliches Highlight. Das kann sich im November in Mannheim oder im Januar wieder in Berlin natürlich noch ändern :)
Das die beschaulich-intime Waldbühne dem sterilen Olympiastadion auf der diesjährigen Tour weichen musste, ist ein ganz deutlicher Nachteil. Zu gross waren die Entfernungen von den Rängen zur Bühne, denn nicht jeder Fan hat Platz im Innenraum. Das tat der Stimmung nicht besonders gut, zwar wurde bei uns durchweg gestanden und schwangen die Köpfe mehr oder weniger intensiv im Rythmus mit, aber dieses durchgehende Happening von der allerersten Reihe vor der Bühne bis zum letzten Sitzplatz kam nur bei den gewohnten Klassikern auf.
Die neuen Songs von "Songs of the Universe" können, bis auf kleine Abstriche bei "Wrong", live nicht wirklich überzeugen und so wunderte es mich nicht, das der Opener "In chains" trotz der gewohnten, kraftvollen Stimme eines glücklicherweise wieder sehr fitt wirkenden Daves höflich zur Kenntnis und vernunft-frenetisch beklatscht wurde, was sich auch beim zweiten Song "Hole to feed" nicht änderte. "Songs of the Universe" ist, im Gegensatz zu seinem Vorgänger "Playing the Angel", kein Live-taugliches Album, sondern mehr für den stillen Genuss geeignet. Besonder "Peace" fällt für mich in diese Kategorie, zumal es hier nach meinem Gefühl zwei kleinere Pannen im Song bzw bei Daves Gesang gab. Das gab meinem persönliches "Skip" Stück auf diesem Konzert wenigstens noch eine persönliche Note.
Der Rest der Setliste ist eine durchweg schön zu hörende und zum Teil wunderbar mitzufeiernde Zeitreise durch diverse DM-Alben, wobei sicherlich je nach dem eigenen Geschmack das ein oder andere Stück favorisiert worden wäre, aber spätestens bei "Question of lust" trafen wir uns alle im Geiste und vor allem im Herzen wieder und dachten daran, wann und bei welcher Gelegenheit wir das Lied zum ersten Mal hörten oder uns im Engtanz übten :) Zeitloser kann ein Stück Musik kaum sein. Danke Martin für diesen Moment der Einkehr.
Die dann über zwei weitere Stücke von "Songs of the Universe" bis hin zum immer wieder herrlich rockig-rotzigen "I feel you" vergessen war und im DEM Klassiker schlechtihin mündete: "Never let me down again" Die einen hassen es, ich liebe es und vor allem live ganz besonders, denn es bleibt immer wieder aufs Neue ein bewegender Anblick, zigtausende Arme schwingen zu sehen und sich, den Abend, das Konzert und Depeche Mode mal ganz im Allgemeinen wieder feiern zu dürfen. Das wird sich hoffentlich auch nie ändern und wem es nicht gefällt, der holt halt neues Bier :)
Das mussten sich wohl leider auch ein paar Fans gedacht haben, denn danach war erstmal Schluss und aus dem Innenraum begannen die ersten Wanderungen gen Ausgang! Ein Anblick, den ich bis heute beim besten Willen nicht verstehe und mich ernsthaft frage, welche "Fans" das bitteschön waren, die schon vor den Zugaben nach Hause gehen?
Die Zugaben, die nicht wirklich welche sind, da es fast immer deren zwei gibt, waren mit gut durchgehörten und abgefeierten Klassikern bestückt und gipfelten in der eingangs erwähnten musikalischen Perle, an deren Ende sich alle 5 huldvoll vor dem dankbaren Publikum verneigten.
In diversen anderen Fankritiken habe ich gelesen, das man enttäuscht wäre, dass sich DM auf der Bühne nicht mehr neu erfinden würden bzw es keinerlei Überraschungen mehr gibt. Vielleicht habe ich dafür einen zu niedrigen Erwartungslevel, mag sein, geht es mir in erster Linie doch um den puren Live Genuss vieler Songs und um das rein optische Erlebnis, meine Band auch in Natura und nicht nur auf diversen Plattencover oder Postern sehen zu können. Ich persönlich brauche da nicht unbedingt fallende Vorhänge, ein bombastisches Feuerwerk oder knapp bekleidete Backroundsängerinnen.
Gern verzichtet hätte ich an diesem Abend allerdings auch auf die Leinwände, so sehr ich die verschrobenen Videointerpretationen schätze, schliesslich haben hier DM dank Anton Corbijn auch Massstäbe gesetzt, aber ein schlichtes Livebild von der Bühne hätte mir und tausenden anderen Fans sicherlich mehr genutzt. Da wäre weniger mehr gewesen.
Alles in allem ein schöner Abend, aber in meiner Tourgeschichte kein unvergessliches Highlight. Das kann sich im November in Mannheim oder im Januar wieder in Berlin natürlich noch ändern :)
Kathleen aus Berlin schrieb:
'Pasadena in Berlin'
Schon vor Konzertbeginn bekamen wir ein Bonbon:
Auf den Anzeigetafeln wurde der neue Hallen-Termin am 9.1.2010 in Berlin bekanntgegeben! :-)
See you!
Ich hatte das Glück, das Konzert im FOS aus der 2. Reihe zu erleben. Daher hatte ich nur Augen und Ohren für die Bühne und hab von der Atmosphäre des 'gesamten Stadions' nicht sooo viel mitbekommen, aber wenn ich mich dann doch mal umgedreht habe war das einfach nur: Wow!
Die Setliste war spitzenmäßig!
Die neuen Songs kommen wirklich spitzenmäßig; meine Favoriten davon: In Chains, Wrong, Come Back, Peace...also eigentlich fast alle ;-)
Die alten Klassiker wie NLMDA, ETS, Stripped, It's no good, WIMS kommen super rüber wie eh und je.
Precious kam für mich diesmal besser rüber als bei PTA.
Totales Gänsehautfeeling war angesagt bei A Question of Lust...Uuuuaaaaah!
Und noch viele intensiver als Dave und Martin 2 Meter vor mir entfernt Waiting for the night sangen *schnief*
Dave und Martin waren bestens gelaunt, wobei ich bei Dave das Gefühl hatte, daß er nicht ganz 100%ig drauf war (ich denke, er hat nicht umsonst seine Weste auch die ganze Zeit anbehalten! Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste...)
Insgesamt ist in meinen Augen aber ein Konzert in der Waldbühne doch noch emotionaler und intimer - es kommt für mich dort noch mehr rüber.
Für die weiter hinten Stehenden/Sitzenden hätte man auf den beiden Leinwänden li/re die ganze Zeit über Bilder vom Bühnengeschehen projizieren und die Videos nur auf der Großen Leinwand in der Mitte laufen lassen sollen.
Danke Depeche Mode für diesen unvergeßlichen Abend!
See you am 9.1.2010!
Schon vor Konzertbeginn bekamen wir ein Bonbon:
Auf den Anzeigetafeln wurde der neue Hallen-Termin am 9.1.2010 in Berlin bekanntgegeben! :-)
See you!
Ich hatte das Glück, das Konzert im FOS aus der 2. Reihe zu erleben. Daher hatte ich nur Augen und Ohren für die Bühne und hab von der Atmosphäre des 'gesamten Stadions' nicht sooo viel mitbekommen, aber wenn ich mich dann doch mal umgedreht habe war das einfach nur: Wow!
Die Setliste war spitzenmäßig!
Die neuen Songs kommen wirklich spitzenmäßig; meine Favoriten davon: In Chains, Wrong, Come Back, Peace...also eigentlich fast alle ;-)
Die alten Klassiker wie NLMDA, ETS, Stripped, It's no good, WIMS kommen super rüber wie eh und je.
Precious kam für mich diesmal besser rüber als bei PTA.
Totales Gänsehautfeeling war angesagt bei A Question of Lust...Uuuuaaaaah!
Und noch viele intensiver als Dave und Martin 2 Meter vor mir entfernt Waiting for the night sangen *schnief*
Dave und Martin waren bestens gelaunt, wobei ich bei Dave das Gefühl hatte, daß er nicht ganz 100%ig drauf war (ich denke, er hat nicht umsonst seine Weste auch die ganze Zeit anbehalten! Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste...)
Insgesamt ist in meinen Augen aber ein Konzert in der Waldbühne doch noch emotionaler und intimer - es kommt für mich dort noch mehr rüber.
Für die weiter hinten Stehenden/Sitzenden hätte man auf den beiden Leinwänden li/re die ganze Zeit über Bilder vom Bühnengeschehen projizieren und die Videos nur auf der Großen Leinwand in der Mitte laufen lassen sollen.
Danke Depeche Mode für diesen unvergeßlichen Abend!
See you am 9.1.2010!
egon_101 aus Berlin schrieb:
Also ich fand nach dreimal Waldbühne das Olympiastadion einfach viel groß.Besonders war ich vom Sound enttäuscht(zu leise und die Höhen hat man fast gar nicht gehört).
Ausserdem war
es nicht einmal ausverkauft und die Schwarzhändler hatte ordentlich zu kämpfen.Mir gefiel von SODU nur Peace da das Album auch ein bisschen softer ist.
Ansonsten alles top zuz Ende hin top Stimmung und gradioser Abschluss!!! Werde mir Karten für die O2 World holen und das Konzert einfach nochmal geniessen.Und das nächste Album kommt bestimmt....
und dann hoffentlich wieder in der Waldbühne.
Egon_101
Ausserdem war
es nicht einmal ausverkauft und die Schwarzhändler hatte ordentlich zu kämpfen.Mir gefiel von SODU nur Peace da das Album auch ein bisschen softer ist.
Ansonsten alles top zuz Ende hin top Stimmung und gradioser Abschluss!!! Werde mir Karten für die O2 World holen und das Konzert einfach nochmal geniessen.Und das nächste Album kommt bestimmt....
und dann hoffentlich wieder in der Waldbühne.
Egon_101
Birgit aus Langen Jarchow schrieb:
Wir waren in Berlin, das Konzert war ja voll der Hammer, so richtig geil. Dave und Band gaben alles und mit Erfolg! Die Stimmung war super, nur Schade das die Zeit so schnell verging, denn wir wollten noch nicht nach Hause. Also gehts auf zum nächsten Konzert mal schauen vielleicht wieder Berlin. Hoffe doch das Schleswig Holstein auch wieder dabei ist, wir drei Mädels auf jeden Fall!!!
Bei 66000 Fans in Berlin war das Olympiastadion gerade groß genug, nur eine kleine Anmerkung die Vorband´s müsst ihr beim nächsten mal auch auf der Leinwand zeigen, denn selbst bei Polarkreis 18 kam nicht so richtig die Stimmung auf, obwohl die ja nicht so schlecht sind. Aber DEPECHE MODE kam auf die Bühne und es krachte nur so, da hielt es selbst die Fans auf den Sitzplätzen nicht mehr, denn das Stadion tobte , echt spitze. danke DM, bis bald.
Bei 66000 Fans in Berlin war das Olympiastadion gerade groß genug, nur eine kleine Anmerkung die Vorband´s müsst ihr beim nächsten mal auch auf der Leinwand zeigen, denn selbst bei Polarkreis 18 kam nicht so richtig die Stimmung auf, obwohl die ja nicht so schlecht sind. Aber DEPECHE MODE kam auf die Bühne und es krachte nur so, da hielt es selbst die Fans auf den Sitzplätzen nicht mehr, denn das Stadion tobte , echt spitze. danke DM, bis bald.

